"Blumenstrauß oder Pralinen? – Das ist nicht die Frage. Eine faire Alterssicherung muss her!"

Anlässlich des Muttertags am 13. Mai 2012 erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Parlamentarische…
Originalartikel auf der Website der CDU Badem-Württemberg

Anlässlich des Muttertags am 13. Mai 2012 erklärt Annette Widmann-Mauz MdB, Parlamentarische…
Originalartikel auf der Website der CDU Badem-Württemberg

Zum NDR-Radioduell der Spitzenkandidaten erklärt der stv. Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holstein Ingbert Liebing, MdB:
„Dieses Duell hatte einen klaren Sieger: Jost de Jager.
Der CDU-Spitzenkandidat war kompetenter, kam sympathischer rüber und überzeugte auf ganzer Linie.
Originalartikel auf der Website der CDU Schleswig-Holstein

Annette Widmann-Mauz MdB als Landesvorsitzende der Frauen Union mit hervorragendem Ergebnis…
Originalartikel auf der Website der CDU Badem-Württemberg

Der Bundestag macht es mit einem vollfinanzierten Stipendium möglich
- Bewerbungsfrist noch bis zum 2. September 2011 –
Der Wahlkreisabgeordnete Michael Brand informiert aktuell darüber, dass Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren sich noch bis zum 2. September 2011 um ein Vollstipendium des Deutschen Bundestags bewerben können, um das Schuljahr 2012/2013 in den USA zu verbringen.
Der Deutsche Bundestag stellt im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) nach einem Auswahlverfahren voraussichtlich etwa 360 Schülern und jungen Berufstätigen bundesweit aus den Wahlkreisen die Möglichkeit eines Stipendiums zur Verfügung. Junge Deutsche werden im Rahmen eines einjährigen Aufenthaltes in den USA Land und Leute kennen zu lernen und dort die Schule zu besuchen.
Michael Brand sieht die Stipendiaten „auch als junge Botschafter unseres Landes, die eine außergewöhnliche Chance erhalten und einen echten Beitrag zur deutsch-amerikanischen Freundschaft in Gegenwart und Zukunft leisten können“.
In Kürze wird Felix Weigel aus Poppenhausen, Schüler des Domgymnasiums in Fulda, für ein Jahr in die USA aufbrechen. Er wird während des Austauschjahres in einer Gastfamilie leben, eine High School besuchen und während der ganzen Zeit von einer Austauschorganisation betreut. Bundestagsabgeordneter Brand hat auch hier wieder die Patenschaft für das Stipendium in den USA übernommen.
Weitere Informationen zum Programm „PPP“ und Details zur Bewerbung für das Stipendium gibt es im Internet auf www.bundestag.de/ppp sowie telefonisch über das Bürgerbüro von Michael Brand in Fulda (Tel. 0661 / 4800 4815) bzw. in Lauterbach (Tel. 06641 / 912-4447) und natürlich auch per Mail: michael.brand@bundestag.de.
Originalartikel auf der Website der CDU Vogelsberg

Neuwahlen des gesamten Landesvorstandes – Winfried Mack MdL und Thomas Strobl MdB kandidieren für…
Originalartikel auf der Website der CDU Badem-Württemberg

Pressegespräch am 15. März 2011 mit der Behindertenbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Michalk MdB, und der behindertenpolitischen Sprecherin der
FDP-Bundestagsfraktion, Gabriele Molitor MdB
Originalartikel auf der Website der CDU Bundestagsfraktion

Der örtliche Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des CDU Stadtbezirksverbands Köln-Rodenkirchen, Dr. Michael Paul, erklärt zur Frage einer Bürgerbefragung zum Ausbau des Godorfer Hafens:
1. Die Initiative der Kölner SPD, die Bürger über den geplanten Ausbau des Godorfer Hafens entscheiden zu lassen, begrüße ich. Als CDU Stadtbezirksverband Rodenkirchen hatten wir schon 2008 gefordert, dass der Bürgerentscheid vom Rat als zulässig angesehen und
durchgeführt wird. Niemand ist gehindert, auch spät eine richtige Entscheidung zu treffen.
2. Die „Spielregeln“ der Befragung müssen im Voraus eindeutig und klar festgelegt werden.
3. Die im Rat vertretenen demokratischen Parteien sollen vorab erklären, dass sie das Ergebnis der Befragung als verbindlich ansehen (commitment). Keinesfalls darf die HGK unter Hinweis auf den rechtlich nicht bindenden Charakter der Befragung das Projekt weiterverfolgen, falls
die Befragung ein „Nein“ zum Ausbau ergibt. Vielmehr müsste in diesem Fall – entsprechend dem Ergebnis der Befragung – der Rat den Beschluss aufheben. Dazu sollten sich die im Rat vertretenen demokratischen Parteien im Vorhinein bekennen.
4. Da es kein Bürgerentscheid im Sinne der geltenden Gemeindeordnung sein wird (die von der SPD jetzt vorgeschlagene Fragestellung war 2008 vom Rat als unzulässig qualifiziert worden,was auch durch das Verwaltungsgericht bestätigt wurde), hat der Rat Spielraum, auf Köln
passende, vernünftige „Spielregeln“ festzulegen.
5. Das von der GO vorgeschriebene Quorum (20% der Wahlberechtigten müssen zustimmen) ist in Großstädten wie Köln eine praktisch nicht zu nehmende Hürde. Das ist auch der Grund,warum es sehr stark in der Öffentlichkeit kritisiert wird und sogar die SPD/Grüne-
Landesregierung will das Quorum in dieser Form abschaffen. Dass die SPD in Köln gerade dieses Quorum zugrunde legen will, kann nur so erklärt werden, dass sie in Wirklichkeit den Hafen „durchdrücken“ will – diesmal „scheinlegitimiert“ durch einer Bürgerbefragung.
6. Richtig ist, eine Mindestwahlbeteiligung z.B. von 20% vorzusehen. Die dort getroffene Entscheidung soll dann verbindlich sein.
7. Da die Vorschriften der GO für die Befragung nicht gelten, sollten moderne Informations- und Abstimmungsmöglichkeiten genutzt werden können. So sollte im Internet eine Informationsplattform eingerichtet werden, in der Bürgerinitiativen und HGK ebenso wir die
politischen Parteien ihre Positionen darstellen können. Außerdem soll eine elektronische Abstimmung ermöglicht werden, neben der Abstimmung per Briefwahl oder an der Urne.
8. Eine ausgewogene Information der Bürgerschaft muss sichergestellt werden. So kann den Wahlberechtigten mit der Benachrichtigung eine Broschüre zugesandt werden. In dieser sollen – wie auf der Internetplattform – die Bürgerinitiativen und HGK ebenso die politischen
Parteien ihre Positionen darstellen können.
9. Sollte der Ausbau bei der Befragung abgelehnt werden, müssen HGK und Stadt für eine zügige Wiederherstellung des Naturschutzgebietes sorgen (Pflegepläne etc.).
10. Die im Rat vertretenen demokratischen Parteien sollten – zur Planungssicherheit für alle Beteiligten – rasch eine Entscheidung über die „Spielregeln“ der Befragung treffen.
Originalartikel auf der Website der CDU Köln
„Der Weg ist richtig, aber Kooperationsformen müssen unbürokratisch möglich sein!“
Zu einem intensiven Gedankenaustausch über kommunalpolitische Themen traf die Arbeitsgemeinschaft "Christdemokratischer kommunaler Wahlbeamter" am heutigen Donnerstag mit dem Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion und CDU-Landesvorsitzenden Dr. Christian von Boetticher, MdL, zusammen. Kommunalfinanzen, kommunales Verfassungsrecht und der Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten in den Kommunen standen dabei im Mittelpunkt.
Die Pressestelle der CDU Deutschlands teilt mit: Der Netzpolitische Arbeitskreis der CDU hat den sächsischen Generalsekretär Michael Kretschmer MdB zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Website der CDU Bundesverband
Zu der Neuregelung der Hartz-IV-Regelsätze, zur ausstehenden Regelung des Hinzuverdienstes und zu Maßnahmen gegen Schwarzarbeit gibt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling MdB, ein Pressestatement.
Website der CDU Bundestagsfraktion